Entre plurilinguisme et anglicisation de l'enseignement supérieur:
des espaces réflexifs pour une internationalisation "à domicile" plus inclusive
DOI:
https://doi.org/10.26034/ne.vals.2026.9820Schlagworte:
Reflexivität, Mehrsprachigkeit, Internationalisierung der Curricula, Inklusion, Hochschulbildung, AktionsforschungAbstract
Internationalisierung zu Hause setzt sich in der Hochschulbildung als Imperativ durch und wird häufig durch die dominante Verwendung des Englischen vorangetrieben. Diese Dynamik führt zu Spannungen zwischen ins Rampenlicht gerückten mehrsprachigen Diskursen und homogenisierenden Lehrpraktiken. Ausgehend von einem seit 2021 an der Universität Straßburg etablierten Aktionsforschungsprogramm untersucht diese Studie, wie diese von den Dozent_innen erlebten Dissonanzen, einen Weg für die pädagogische und berufliche Transformation hin zu einer kohärenteren Internationalisierung werden können. In dem vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass eine situierte, inklusive und mehrsprachige Internationalisierung möglich ist, die auf Reflexivität und Anerkennung der Sprachen als kritische und epistemische Ressourcen beruht.
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